Evangelische Eberhardskirche in Tübingen, Deutschland - Luthergarten-Test

Evangelische Eberhardskirche in Tübingen, Deutschland
Evangelical Eberhard Congregation in Tübingen, Germany



Am 01. November 2015, während des Reformationsfestes wurde durch Pfarrer Harry Waßmann nach dem Gottesdienst eine Goldparmäne (Apfelbaum) gepflanzt. Zu finden ist der Baum zwischen der Eberhardskirche und dem Ugge Bärtle - Brunnen. Während der Pflanzung erinnerte Pfarrer Waßmann an das Wort Martin Luthers: „Wenn Morgen die Welt unterging, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“ Womöglich hat Luther an eine Goldparmäne gedacht: Sie gehört zu den ältesten Apfelsorten, laut Wikipedia entstand sie wahrscheinlich um 1510 in der Normandie. In Frankreich wurde der Apfel so hoch geschätzt, dass er den Beinamen “Reine des Reinettes”, also Königin der Prinzessinnen, erhielt.

Jede Baumpflanzung ist ein Symbol der Hoffnung, dass das Leben siegt. Im Zusammenhang mit dem unmittelbar daneben liegenden Brunnen gilt das erst recht. „Ein Stück vom Himmel“ soll dieser Platz sein: Am „Brunnen des Lebens“ unter dem „Baum der Hoffnung“ im Schatten zu sitzen – davon haben wir geträumt, als wir die Goldparmäne in die Erde setzten.

Es ist der Partnerbaum der Evangelischen Eberhardskirche in Tübingen, Deutschland, zum Baum Nummer 339 im Luthergarten in Wittenberg.


On November 1, 2015, right after the worship service an Apple tree (Goldparmäne) was planted by Rev. Harry Waßmann. The tree can be found between the Evangelical Eberhard church and the Ugge Baertle – fountin in Tübingen, Germany. During the ceremony Rev. Waßmann remembered the word of Martin Luther: Even if I knew that tomorrow the world would go to pieces, I would still plant my apple tree. Each tree planting is a symbol of hope that life is triumphs.

It is the corresponding tree for the Eastern Evangelical Eberhard Congregation in Tübingen, Germany, related to the tree number 339in the Luthergarten in Wittenberg.